Weinflaschen: Welche gibt es und welche sollte man als Anfänger wählen?

Bevor Sie mit der Weinherstellung beginnen, müssen Sie sich für eine Flasche entscheiden. Die Qualität des Endprodukts hängt von Material und Volumen ab. Die Wahl muss sorgfältig getroffen werden. Die drei wichtigsten Kriterien sind das Material, das Volumen und die Luftdichtheit.
Welches Material ist am besten für eine Weinflasche geeignet?
-
Glas
Das angenehmste Material für die Verwendung. Die Behälter aus diesem Material kommen nicht mit dem Gebräu in Berührung, sie dienen lange Zeit, sie sehen perfekt, was mit der Würze passiert. Nachteile: eine solche Flasche ist schwer zu heben, Glas ist eine zerbrechliche Substanz, erfordert eine vorsichtige Handhabung, ist lichtdurchlässig, Sie müssen sich einen dunklen, abgelegenen Ort suchen. Aber von allen Optionen kann Glas mit 100%igem Vertrauen empfohlen werden. Wenn Sie sich Sorgen machen, suchen Sie nach einem Behälter mit einem schützenden Kunststoffgeflecht. Es kostet kein fabelhaftes Geld und ist einfacher zu benutzen.

-
Holz
Fässer aus diesem Material sind ein Klassiker der Weinherstellung. Holz lässt die Sonnenstrahlen nicht durch und hält die Temperatur konstant. Ein solches Vergnügen ist nicht billig und es ist schwierig, die Fässer anschließend zu reinigen. Definitiv nicht für Anfänger geeignet.

-
Keramik
In keramischen Gefäßen behält der Alkohol lange Zeit seine Eigenschaften, sein Aroma und seinen Geschmack.

-
Rostfreier Stahl
Sehr haltbar, lange Lebensdauer, unempfindlich gegen Säuren und Laugen. Nachteile: Das Metall hat die unangenehme Eigenschaft, bei Kontakt mit Flüssigkeit zu oxidieren, so dass der Wein einen metallischen Geschmack annimmt. Die Flasche kostet eine Menge Geld. Eine Milchkanne ist aus den gleichen Gründen nicht geeignet.

Welches Volumen der Weinflasche für einen Anfänger zu wählen
Es gibt viele Variationen im Volumen der Behälter. Das Minimum kann 10 Liter sein, das Maximum - 100. Dies ist nicht die Grenze. Beginnen Sie mit einem nicht sehr großen Volumen, etwa 20-30 Liter. Zunächst einmal sollte der Behälter tragbar sein. Zweitens verdirbt es nicht eine große Menge Wein.
Was sonst noch zu beachten ist
-
Der Luftraum sollte zwischen 25 und 30 % liegen. Im Falle von Prahlerei ist 50% besser, um nicht zu "anfeuchten" Wasserverschluss.
-
Wenn die Gärung ruhig ist, fast bis zum Hals auffüllen. Bei der Entfernung des Schaums, der Umfüllung und dem Dekantieren entstehen Verluste.
-
Bei der Wahl der Menge des Gärbehälters sollte man sich an der Größe der Brennerei orientieren. Füllen Sie den Brenner mit 75 %, um die Würze in 2-3 Durchgängen zu destillieren.
Luftdichtheit
Dieser Indikator sollte auf einen absoluten Wert reduziert werden. Risse, Spalten, Späne sind ausgeschlossen. Was die Fässer betrifft, so ist Holz aufgrund seiner Poren selbst ein atmungsaktives Material. Dies wird die Qualität nicht beeinträchtigen.
Wenn Sie ein ganzes und unberührtes Gefäß ohne einen Wasserverschluss oder ein Loch dafür kaufen, kalkulieren Sie Ihre Stärke ausreichend. Es ist möglich, dass beim Bohren eines Lochs und anderen Reparaturarbeiten die Flasche beschädigt wird.
Abschließende Tipps von Vzboltai
-
Bevorzugen Sie Glaswaren und auf keinen Fall Metall.
-
Geben Sie kein Geld für das größte Volumen aus. Schauen Sie sich das Angebot von 20 bis 30 Litern genauer an, Sie können sogar schon mit 10 Litern anfangen.
-
Prüfen Sie, ob eine Wasserdichtung/ein erforderliches Loch vorhanden ist, um Risiken zu vermeiden.
Aktualisieren: 12.04.2020
Kategorie: Wein und Wermut



