Tsinandali-Wein: Geschichte, Überblick und Herstellung

Tsinandali-Wein: Geschichte, Überblick und Herstellung

Tsinandali gilt als eine der Perlen der georgischen Weinherstellung. Das Getränk wird als einer der besten Weißweine der Welt eingestuft, was durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt wird.

Die Geschichte von Tsinandali in Kürze

Tsinandali wird seit 1886 in der gleichnamigen Region hergestellt.

Heute wird Tsinandali in der nach Alexander Chavchavadze benannten Kellerei hergestellt. Er ist nach dem ersten Besitzer benannt, der die Kellerei nicht nur erbaut, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zu ihrer Entwicklung geleistet hat.

In den Kellern der Weinkellerei befinden sich noch immer Sammlerflaschen des Getränks, die von den Familienmitgliedern gesammelt und aufbewahrt werden. Die Kombination von lokalen und europäischen Traditionen führte zur Entstehung des berühmten Getränks.

Produktionstechnik

Für die Herstellung von Tsinandali werden zwei weiße Rebsorten verwendet - Rkatsiteli (etwa 85%) und Mtsvane (etwa 15%).

Geerntet auf unseren eigenen Plantagen unweit der Kellerei. Sie machen es von Hand.

Danach durchläuft der Rohstoff die traditionellen Schritte des Zerkleinerns, Pressens und der Gärung.

Die Würze wird etwa anderthalb Monate lang bei konstanter Temperatur (10-12 °C) auf der Hefe gelagert, und der künftige Wein wird in Eichenfässer gefüllt, wo er weitere drei Jahre lagert.

Ein Teil der Reifezeit kann in anderen Behältern - Ton oder Metall - verbracht werden.

Neben dem Weingut Alexander Chavchavadze stellen auch andere Erzeuger guten Tsinandali her: "Gebrüder Askaneli", "Der Star von Kachetien", "Badagoni".

Trinkeigenschaften

Der Tsinandali wird als trockener Jahrgangswein eingestuft. Sein Alkoholgehalt beträgt 10-12%.

Die ursprüngliche Farbe ist eine zarte Strohfarbe. Der Geschmack ist ungewöhnlich, belebend: man kann herbe Bitterkeit und leichte Säure wahrnehmen.

Der Nachgeschmack ist lang, reichhaltig - fruchtig, hauptsächlich nach Zitrusfrüchten.

Das Aroma enthält Noten von Äpfeln, Quitten, Pfirsichen, einige Gourmets bemerken nussige Noten.

Im Allgemeinen gilt der Tsinandali als einer der säurehaltigsten georgischen Weine und gleichzeitig als einer der leckersten. Gleichzeitig ist der Preis des Getränks recht erschwinglich.

Empfehlungen für die Verwendung

Es wird empfohlen, den Tsinandali gekühlt zu servieren. Die optimale Temperatur liegt bei etwa 14 °C.

Der Wein löscht gut den Durst und ist für die Sommersaison geeignet.

Er passt gut zu Fischgerichten, weißem Fleisch und Gemüsesalaten.

Er ist eine gute Ergänzung zu einer Käseplatte oder Pasta.

Cynandal kann mit Desserts und Früchten genossen werden, aber auch in Cocktails.

Aktualisieren: 29.08.2018

Kategorie: Wein und Wermut

Fehler?